Passau – Sankt Johannes
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  • FAQ

    Was muss passieren, damit mich mal einer der Pfarrer besucht?

    Wenn Sie von uns besucht werden wollen, dann geben Sie uns ein Zeichen: im Büro oder direkt bei uns. Dann machen wir einen Termin aus. Ansonsten besuchen wir Sie, wenn Sie einen runden Geburtstag jenseits der 70 haben. Manchmal schaffen wir das nicht oder wir klingeln gerade dann, wenn Sie auswärts feiern. Wenn Sie also sicher gehen wollen, dass wir Sie an Ihrem Geburtstag besuchen–geben Sie uns auch hier ein Zeichen! Außerdem gehen wir regelmäßig in die Pflegeheime. Wenn Sie möchten, dass wir jemand besuchen, der sich vielleicht über einen Besuch freuen würde–geben Sie uns auch hier Bescheid!

    Ich sitze manchmal im Gottesdienst und habe keine Ahnung, was jetzt passiert–wo kann ich mich informieren?

    Alle stehen auf, murmeln etwas und setzen sich wieder hin–so geht es mir manchmal bei den römischen Brüdern und Schwestern. Klar ist, dass es manch einem bei uns genauso ergeht. Grundsätzlich gilt: Wir halten uns an den Ablauf, wie er als Faltblatt in unseren Gesangbüchern eingelegt ist. Er ist übrigens auch im Gesangbuch enthalten: unter EG 679. Ab und zu weichen wir von diesem Ablauf, der offiziell G1 heißt, ein wenig ab. Denken Sie sich nichts, wenn Sie sich mal nicht genau Bescheid wissen: Das geht erstens Pfarrerinnen/Pfarrern oft auch nicht anders. Und zweitens dauert es einfach, bis man sich mit den Abläufen angefreundet hat. Es ist mit Gottesdiensten ein wenig so wie mit dem Lernen von Instrumenten: Es dauert alles seine Zeit.

    Ich plane einen Kasual-Gottesdienst (Taufe, Trauung, Bestattung)–was muss ich beachten?

    Wir kommen zur Planung gerne zu Ihnen nach Hause und dort ins Gespräch; wie soll der Gottesdienst ablaufen–soll die Taufe vielleicht am Sonntag im Hauptgottesdienst passieren? Wenn Sie schon einen Spruch oder eine Geschichte aus der Bibel gut finden: prima! Denn Grundlage auch eines solchen Gottesdienstes ist immer die Bibel.

    Lassen Sie sich von Ritualen, die vielleicht nicht mehr so vertraut sind, nicht abschrecken–wir bringen sie Ihnen gerne näher. Andererseits ist das von den Medien erzeugte Bild von Gottesdiensten auch nicht immer tauglich; der Klassiker ist hier die Hollywood-Hochzeit, wo anscheinend immer der Vater seine Tochter zum Altar bringt, als wäre er in germanischer Urzeit ihr Vormund (ganz zu schweigen von der Mutter, die in Hollywood offensichtlich nichts zu melden hat).